Zukunft wird in der „Hauptstadt des Nordens“ nicht dem Zufall überlassen
Mittlerweile herrscht echte Aufbruchstimmung in der Nordstad, zumindest bei denjenigen Akteuren, die an den politischen Hebeln sitzen. Und alle wollen an einem Strang ziehen. So wird derzeit u. a. am interkommunalen Flächennutzungsplan (PAG), einer gemeinsamen Datenbank (GIS) sowie an einem Mobilitätskonzept und an einem Hochwasserkonzept gearbeitet. Nicht zu vergessen aber auch die Einrichtung der Aktivitätszone „Fridhaff“ und die Umgestaltung des Ettelbrücker Bahnhofsviertels. Die Zukunft will man in der Nordstad keinesfalls dem Zufall überlassen. So wurde bereits vor drei Monaten ein Nordstad-Planer in Dienst gestellt, der u. a. für die Ausführung der Leitziele und -projekte des Masterplans, die Koordination, die Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren, die Abstimmung der Nordstad-PAGs, die Initiierung und Abstimmung von nachhaltigen Bauprojekten sowie die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.
Aufbruchstimmung in der Nordstad
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