„Ich lebe Nordstad …“

(FOTO: NICO MULLER)

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Gespräch mit Project-Manager Jean-Marc Friederici
Auch wenn die Nordstad noch keine gesetzlich fest verankerte Struktur ist, das aber anhand einer „Communauté urbaine“ geschehen soll, so wird hinter den Kulissen dennoch sehr viel Arbeit geleistet, damit die Nordstad nach und nach zu dem wird, was sie nach dem Willen der nationalen und lokalen Politik werden soll, nämlich neben der Südmetropole Esch/Alzette das zweite „Centre de développement et d’attraction d’ordre moyen“ (CDA). Einige konkrete Akzente in diese Richtung konnten bereits gesetzt werden, unter ihnen die Einstellung eines „Projektmanagers“ in der Person von Jean-Marc Friederici am vergangenen 15. September. Jean-Marc Friederici: Die Nordstad und die Stärke der ganzen Region mit ihrem Charme und Charakter liegen mir sehr am Herzen. Ich stamme aus der Nordstad, arbeite und lebe in der Nordstad, ja ich lebe Nordstad. Derzeit wird mit Hochdruck an einem Mobilitätskonzept für die Nordstad, einem Kriterienkatalog für nachhaltiges Wohnen und Arbeiten in der Nordstad sowie an der Umsetzung der Pläne für die Umgestaltung des Ettelbrücker Bahnhofsviertels gearbeitet. Schließlich ist auch noch eine Marketingstudie im Laufen, die aufzeigen soll. Noch in diesem Jahr wird eine lokale Energieberatung für den Bürger ins Leben gerufen. Weiterhin steht noch das Projekt des kombinierten Systems mit E-Fahrrädern und E-Autos in den Startlöchern.

Quelle: Luxemburger Wort (Samstag, den 4.06.2011)
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